Eine Kölner Studentin startet mit Aufrundungen und einer Regel, die nach jeder Vorlesung zwei Euro spart, wenn sie zu Fuß geht. Nach zwölf Monaten stehen über achthundert Euro bereit, genug für Bahncard, Lehrbücher und einen spontanen Kurztrip, ganz ohne schmerzhaften Verzicht.
Eine Familie aus Leipzig bündelt Aufrundungen mit wöchentlichen Fixbeträgen und leitet Restaurantaufschläge in die Urlaubskasse. Nach einem Jahr sind über tausendfünfhundert Euro zusammen, der Sommer wird entspannter, und die Kinder helfen begeistert mit, weil Fortschritte sichtbar und verständlich kommuniziert werden.
Ein Freelancer in München koppelt Regeln an Rechnungseingänge: Zehn Prozent fließen automatisch in Steuerrücklagen, fünf Prozent in einen Puffer, Aufrundungen füllen einen Lern-Topf. Liquidität bleibt stabiler, Nachzahlungen verlieren Schrecken, und Weiterbildung passiert regelmäßiger, weil Geldbarrieren leiser und planbarer geworden sind.
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